Freudentage in Frankfurt/Main verschoben auf 20.-21. Mai mit Renoir-Ausstellung

Die Freudentage in Frankfurt am Main vom Samstag, 22. Januar bis Sonntag, 23. Januar 2022 muss ich aufgrund der pandemi-schen Lage leider absagen bzw. verschieben. Nun plane ich eine Frankfurt-Fahrt zur Renoir-Ausstellung am 20. und 21. MaiDatei:Auguste Renoir - After the Luncheon - Google Art Project.jpg

Pierre-Auguste Renoir  (1841–1919): Nach dem Mittagessen (1879) Städel-Museum.

Die Burmann-Agentur GmbH ist aufgelöst, große Reisen plane ich nicht mehr, doch Städtetouren sollten möglich sein, auch in unsicheren Zeiten. „Freudentage in…“ bedeutet, dass wir es uns gutgehen lassen müssen. Sie sollten geimpft sein als Teilnehmer*innen. Für 20 Personen werde ich Hotelzimmer und Bahntickets bestellen.

Pierre-Auguste Renoir (1841–1919) ist einer der herausragenden Maler des französischen Impressionismus – doch damit nicht genug. Das Städel Museum befasst sich in einer groß angelegten Sonderausstellung erstmals intensiv mit den überraschenden Bezügen seiner Kunst zur Malerei des Rokoko. Galt diese nach der Französischen Revolution als frivol und unmoralisch, so erlebte sie im 19. Jahrhundert eine Renaissance und war zu Lebzeiten Renoirs überaus präsent. Als Porzellanmaler ausgebildet, war er selbst bestens mit der Motivwelt von Künstlern wie Antoine Watteau, Jean-Baptiste Siméon Chardin, François Boucher und Jean-Honoré Fragonard vertraut. Renoir teilt mit dem Rokoko die Vorliebe für bestimmte Themen: Darunter finden sich Spaziergänger in Parkanlagen und am Flussufer, die Rast im Freien oder das Gartenfest. Darüber hinaus widmete er sich auch häufig der Darstellung häuslicher Szenen und befasste sich wiederholt mit dem familiären Beieinander sowie mit intimen Momenten wie dem Baden, Lesen oder Musizieren. Neben seiner Orientierung an der Motivwelt des Rokoko schätzte Renoir besonders die lockere und skizzenhafte Malweise sowie die strahlende Farbigkeit dieser Werke, die sowohl für ihn als auch für zahlreiche weitere Künstlerinnen und Künstler im Umfeld des Impressionismus vorbildhaft waren.

Freitag, 20.5. Ulm Hbf ab um 7:49, Ankunft 10:08. Sehr nah am Bahnhof liegt unser

Hotel Europa Frankfurt  Baseler Straße 17

wo wir die Koffer abstellen, vielleicht schon einchecken können. Dann geht es über den Main zum „Städel“, wo wir um 11:30 eine Überblicksführung bei den ALTEN MEISTERN mit entsprechenden Hinweisen zu Renoir bekommen und anschließend die Sonderausstellung besuchen.

Nach dem Museumsbesuch gehe ich mit Ihnen am Museumsufer entlang  mit Hinweisen zu den einzelnen Häusern, anschließend zum Essen im Ebbelwoi-Unser. Jetzt geht es über die Mainbrücke zurück zum Hotel.

Vielleicht wollen Sie am Abend in die Oper oder ins Theater.

Am Samstag, 21. Mai nach dem Frühstück steht Frankfurt für Sie offen. Ich biete jetzt die Führung bis zur Alten Oper und zum Goethehaus an. Wenn Sie es noch nicht kennen: Es ist ein lohnender Besuch. Ich selber möchte dann noch ins neu eröffnete Romantik-Museum  neben dem Goethehaus gehen. Zum Abschluss gehen wir noch einmal zusammen essen, bevor um 17:50 der ICE nach Ulm startet. Ohne Umsteigen kommen wir um 20:10 an, wenn alles planmäßig verläuft.

Rechnen Sie mit 190 € für Bahnfahrt, Hotel im DZ mit Übernachtung und Frühstück,  zwei gemeinsame Essen, Eintritt und Führung im Städel (EZ-Zuschlag im Hotel nur 20€)

Bitte zunächst Ihr Interesse bekunden. Wenn  im April absehbar wird, dass wir fahren, kommt Bestätigung und Rechnung.